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Artikel zum partizipativen Forschungsansatz des Projekts akzeptiert bei der NordiCHI-Konferenz

NordiCHI-Konferenz 2026

NordiCHI-Konferenz 2026
Bildquelle: NordiCHIconf

News vom 01.07.2026

Der Artikel »Values of Distributed Communities: An Approach to Remote Value Elicitation to Inform the Future Design of AI-supported Rare-Disease Diagnostic Tools« wurde für die NordiCHI-Konferenz 2026 angenommen. Der deutsche Titel lautet: »Werte verteilter Gemeinschaften: Ein Ansatz zur ortsunabhängigen Werteerhebung als Grundlage für die zukünftige Gestaltung KI-gestützter Diagnosewerkzeuge für seltene Erkrankungen«.

Der Beitrag diskutiert den partizipativen Forschungsansatz unseres Projekts. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Anliegen und Bedürfnisse von Menschen, die mit seltenen Erkrankungen leben, sowie ihrer Angehörigen und Fachleuten (wie Ärztinnen und Ärzten) erhoben und für die Forschung nutzbar gemacht werden können. Ziel ist es, diese Perspektiven frühzeitig in die Entwicklung zukünftiger KI-gestützter Diagnosewerkzeuge einzubeziehen und damit Technologien zu gestalten, die besser an den realen Erfahrungen, Prioritäten und Bedarfen der betroffenen Personengruppen ausgerichtet sind.

Die NordiCHI, die Nordic Conference on Human-Computer Interaction, ist eine internationale Konferenz im Bereich der Mensch-Computer-Interaktion. Sie bringt Forschende, Studierende, Praktikerinnen und Praktiker sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Industrie zusammen. Die Konferenz findet vom 3. bis 7. Oktober 2026 in Vaasa, Finnland, statt.


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